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Bildquelle: Wikipedia
Papierkran

Ziel der Aufgabe ist es, unter ausschließlicher Verwendung von Papier (80 g/m2), Bindfaden (max. 1 mm Durchmesser) und Papierkleber (kein Tesa, kein PU-Schaum o.ä.) einen Lastenkran mit minimalem Eigengewicht zu bauen, der einen gegebenen zylinderförmigen Körper mit dem
Durchmesser d = 6 cm und der Masse m = 400 g trägt, der an den Ausleger des Krans angehängt wird.

Dabei sind folgende Regeln einzuhalten:
  • Der Probekörper wird bei der Endausscheidung von der Wettbewerbsleitung zur Verfügung gestellt; ebenso die Auflagefläche (Tisch, s. Zeichnung unten).
  • Der Kran darf nur auf einer maximal DIN A4 großen Fläche stehen und nicht gegen Boden und Seiten außerhalb dieser DIN A4 großen Fläche abgestützt werden.

  • Der Kran muss so konstruiert sein, dass sich der Haken, an dem der Probekörper angehängt wird, in einer Höhe von 40 cm oberhalb der Tischebene und in einem Abstand von 25 cm vor der Tischkante über dem Fussboden befindet (s. Zeichnung unten).

  • In der beschriebenen Position muss der Haken auch nach Anhängen des Gewichts bleiben. Der Kran darf dazu mit einem Gegengewicht (nur Sand ist erlaubt !) stabilisiert werden, wobei der Kran dann allerdings auch ohne angehängtes Gewicht nicht kippen darf !

  • Das Konstruktionsprinzip ist dabei völlig freigestellt.

Bewertungskriterien sind:

  • Eigengewicht des Krans incl. Gegengewicht (möglichst gering)
  • Technische / physikalische Raffinesse
  • Originalität der Lösung